Eine neue Sprache lernen – aller Anfang …

Kategorie: Allgemein

… muss nicht schwer sein. Oft ist es gar nicht so sehr die Sprache, die einem so zu schaffen macht. In den meisten Fällen steht uns unsere eigene Erwartungshaltung im Weg. Wer sich einige Tipps zu Herzen nimmt, macht es sich selbst ein wenig leichter. Nachfolgend findest du einige Tipps zum Lernen eine neue Sprache und falls diese nicht helfen, findest du viele weitere Lerntipps zum effizienteren Lernen und Hilfestellungen zum Lernen der französischen Sprache auch auf www.lerntippsammlung.de.

Ein Schritt nach dem anderen

Gerade am Anfang neigt man dazu, zu schnell voranschreiten zu wollen. Sätze wie „Ich sollte schon viel weiter sein“ sind nicht nur reines Gift für das Selbstvertrauen. Auch die Lernbereitschaft sinkt rapide. Sage dir lieber „Ich mache es so gut, wie ich es vermag“. Denn wer etwas Neues lernt, sollte sanft mit sich sein. Das heißt: Überfordere dich nicht, indem du dich antreibst oder zu streng mit dir bist, weil es nicht so perfekt läuft, wie du dir das vorstellst.

Zeitrahmen festlegen

Neben all den täglichen Pflichten auch noch Vokabeln büffeln? Oft glauben wir, dass uns für bestimmte Dinge zu wenig Zeit bleibt. Wer sich jedoch einen zeitlichen Rahmen steckt, wird sehen, dass dies ein Irrglaube ist. 30 Minuten pro Tag kann man in jedem Fall erübrigen, um ein paar Vokabeln zu lernen, einen Text oder Textteil zu übersetzen oder laut vorzulesen. Und diese tägliche Zeitspanne genügt, um beim Lernen einer neuen Sprache gut voranzukommen.

Pausen einlegen

Ein volles Glas läuft über, wenn noch mehr hineingegeben wird. Wenn dir also der Kopf bereits „raucht“, tun ihm etwas Gutes: Lege eine Pause ein! Gehe hinaus in den Park, genieße die Sonne, entspanne und lassen für 10 Minuten die Seele baumeln. Wenn „die kleinen grauen Zellen“ ausruhen dürfen, werden sie es Ihnen mit mehr Konzentration und Aufmerksamkeit danken.

Für Abwechslung sorgen

Zum Lernen einer Sprache sollten wir alle unsere Sinne einsetzen – natürlich vor allem jene, die sich um die Wahrnehmung von Lauten und Schrift drehen, als da wären: sehen, hören und sprechen. Wer die fremde Sprache in den Alltag verlegt, wird schnell Fortschritte machen.

Lernen in der Gruppe ist besonders wirkungsvoll. Die Gruppenarbeit im Unterricht ist ein kleiner Anfang. Wer sich zudem im Privaten mit Gleichgesinnten trifft, sollte eine Vereinbarung treffen: „Wir sprechen eine Stunde lang nur in der fremden Sprache, die wir alle lernen wollen.“ So kann jeder einzelne davon profitieren, denn das Üben der Aussprache wird zu einem regen Austausch, der außerdem das Korrigieren durch die anderen ermöglicht.

Wer Tagebuch führt, nimmt sich am besten vor, es fortan in Französisch zu schreiben. Das wird zunächst etwas holprig sein, da das Vokabular noch gering ist. Daher genügt es für den Anfang, die Frage zu beleuchten: Was habe ich heute gelernt? Außerordentlich effektiv ist auch diese Methode: Das, was im Unterricht notiert wurde, noch einmal zu Hause „ins Reine“ schreiben. So setzt man sich mit dem Gelernten auseinander und trainiert gleichzeitig das Schriftgedächtnis. Dasselbe wird auch geschult, wenn man seinen Einkaufszettel in der Fremdsprache schreibt. Und im Supermarkt kann man dann sein Vokabular testen: „C’est une aubergine.“ (Das ist eine Aubergine.) oder „J’ai besoin du lait.“ (Ich brauche Milch.)


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